SGE Neuigkeiten

27. 07. 2016

Eine, die SigiGötz-Entertainment zu Hause hat

25. 07. 2016

80/18 revisited

Trotz unseres internen Kontrollsytems und einer gewissen Terrorresistenz unterlaufen uns immer wieder Fehler. Demnächst müssen wir eine aktualisierte Fassung unserer Wall of Compassion nachliefern, weil wir doch glatt und unentschuldbar Spender unterschlagen haben. Und dann haben wir genau einen Monat zu früh, nämlich am 24. Juni, SGE-Glamour-Boy Arthur Brauss zum 80sten Geburstag gratuliert (siehe unten), was wir hiermit einen Tag nach dem wirklichen Geburtstag ganz offziell richtigstellen.

 
24. 07. 2016

"A bißl gschamt habn wir uns schon"

"Die Mainburger sahen Brummers Erfolg mit schamhaftem Vorbehalt. Neugierig fuhr man nach Landshut oder München, um sich inkognito einen Brummer-Film anzusehen." 32 Jahre noch seinem Tod kehrt Alois Brummer in seinen Geburtsort zurück. Im Stadtmuseum von Mainburg/Hallertau eröffnet heute eine Plakat- und Fotoausstellung, die natürlich auch von Filmvorführungen begleitet wird. Und rasenden SGE-Reporter schauen womöglich inkognito auch mal vorbei.

 
22. 07. 2016

Quellen, die den Tag retten

Franz Dobler informiert auf seiner Webseite über SigiGötz-Entertainment als eine der Quellen für seinen neuesten Roman.

 
19. 07. 2016

Heißa: SigiGötz-Entertainment – Die achtundzwanzigste Ladung (3, 50 €)

Bildnachweis: © www.photocase.com: Hintergrund Titel Tapete: s.rossi / Hintergrund Titel Regalbrett: ka diWeder eine drohende Abmahnung, noch ein Auftragsstau in der Druckerei konnte es aufhalten: SGE #28. Was ist darin zu finden? Ein Sixties-Sittenbild über die Zusammenarbeit von J.M. Simmel und Robert Siodmak (Christoph Huber); eine Analyse des Porträtfilms THAT MAN: PETER BERLIN (Rainer Knepperges); ein Bericht über das mehrteilige Komödienprojekt des Berliner Zeughauskinos mit dem Titel Lachende Erben (Viktor Rotthaler); eine Spurensuche in Bochum, dem Zentrum des deutschen psychotronischen Films (Ulrich Mannes); fünfzehn neue Glamour-People, aufgeteilt in ein Girls-Tentett und ein Boys-Quintett (Hans Schifferle); dazwischen ein Mini-Porträt Hannelore Auer und ein Nachruf auf Margit Geissler (Stefan Ertl), ein weiter Nachruf auf dem Kameramann Atze Glanert (Sadi Kantürk), ferner ein Gedenkblatt zu Henry van Lyck und unsere Wall of Compassion. Cover-Girl: Hedi Jobe

Die ersten Exemplare können heute um 21 Uhr im Stadtcafé München am St.-Jakobsplatz 1 eingesehen werden.

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18. 07. 2016

Meinungen zum kommenden SGE (Teil 4)

"Nun ist es halt passiert" – Hans-Hermann Freiherr von Berlepsch

 
17. 07. 2016

Meinungen zum kommenden SGE (Teil 3)

SigiGötz-Entertainment #28 präsentiert bisher unveröffentlichtes Material - Hans-Hermann Gockel

 
16. 07. 2016

Meinungen zum kommenden SGE (Teil 2)

SigiGötz-Entertainment #28 wird zum Trend- und Styleguide für glamourbewußte, smarte Cinegänger: hochwertig, mobil und unique. - Prof. Reinhold Rürup

 
14. 07. 2016

Meinungen zum kommenden SGE (Teil 1)

"So überraschend wie die isländische Fußballmanschaft: SigiGötz-Entertainment #28" – Dr. Erich Lusmann

 
12. 07. 2016

Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung

Das 28ste SigiGötz-Entertainment kommt nächste Woche.

 
5. 07. 2016

SGE-Leser im Porträt: Raffael Betzler & Leila Lowfire

Bildnachweis: © www.photocase.com: Hintergrund Titel Tapete: s.rossi / Hintergrund Titel Regalbrett: ka di
1. 07. 2016

Henry van Lyck †

Henry von Lyck (vorne, Bild: Schamoni-Film)Wie wir die letzten Wochen mehrmals erfahren mußten, kommen manche Todesfälle erst mit großer Verzögerung ans Licht der Öffentlichkeit. Aus zuverlässigen Kreisen hat die SGE-Redaktion von einem weiteren Todesfall erfahren: Bereits vor ein paar Monaten ist in München SGE-Glamour-Boy Henry van Lyck gestorben, der unverzichtbare Partner von Werner Enke in den May-Spils-Komödien: Wie dieser verkörperte er auch einen Tagedieb, „aber eloquenter, immer kurz vor einem wichtigen Termin und natürlich ein großartiger Aufschneider.“ In ZUR SACHE SCHÄTZEN hat er sogar einen Credit als Co-Autor bekommen, unter seinem echten Namen Rüdiger Leberecht. Später war noch oft in ZDF-Krimis zu sehen, oder in der frühen deutschen Sitcom BÜRO, BÜRO, oder als Oberstaatsanwalt in der Serie IM NAMEN DES GESETZES (nachzulesen in SGE #8).

 
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