Zitat der Woche

„Uns kennt man für die Filme mit Haaren.“ – Marcus Otto (Herzog-Film) in einem SZ-Artikel von Lukas Kapeller über den deutschen Sexfilm und einige seiner Protagonisten

TV-Tip der Woche

Rasender SGE-Reporter am Set von DER SCHMALE GRAT DER WAHRHEIT (Foto: Bernhard Wildegger)Eine „Traumkonstellation“ kommt heute ins Fernsehen (um 20:15 im Ersten): Wolfgang Murnberger inszeniert Tobias Moretti als Luis Trenker in DER SCHMALE GRAT DER WAHRHEIT. Die Vorabkritiken sind eher uneinheitlich. Die FAZ meint die Chance inszeniertes und tatächliches Leben gegeneinanderzusetzen sei verpaßt worden. Die Zeit meint: „Ein guter Film“. Die rasenden SGE-Reporter waren dabei, als die Produktion letztes Jahr zum Fototermin in die Münchner Musikhochschule geladen hatte.

90/4

„Ende der 60er, Anfang der 70er, der großen Zeit des deutschen Exploitation-Kinos, spielte er bei Hans Billian und gehörte zur stock company von Rolf Olsen. Neben seiner kleineren Rolle in BLUTIGER FREITAG als Kommissar ist vor allem sein Auftritt in DER ARZT VON ST. PAULI bemerkenswert. Unglaublich schmierig und zugleich ein wenig feminin ist er da als mißratener Bruder von Curd Jürgens.“ (Stefan Ertl in SGE #8). Heute wird SGE-Glamour-Boy Horst Naumann 90 Jahre alt, in bester Gesundheit.

Nachgefragt bei Prof. Rürup, Editor-at-Large von SGE

Herr Prof. Rürup, wie sieht’s aus mit dem nächsten SigiGötz-Entertainment? Wie werden sich die Ereignisse in Paris auf das Erscheinen des 27sten Hefts auswirken? Wird es eine Release-Party geben? Wieso nicht?  Na ja, der Til-Schweiger-TATORT wird ausgesetzt und in Rom denkt man darüber nach… Was sind das für Fragen? Was sind das für Maßstäbe? Wir machen natürlich weiter, und sind obendrein so frei, die Ereignisse überhaupt nicht zu thematisieren, vielmehr gibt es für die Abonnenten demnächst wieder eine vergriffene SGE-Ausgabe als pdf-Datei.

Nur noch kurze Zeit!

Wir hatten es bereits angedeutet: Mit dem 27sten SigiGötz-Entertainment müssen wir eine moderate Preisanpassung vornehmen und auch den Abopreis erhöhen. Wer sich aber noch bis Ende November bei uns meldet, bekommt das Abo zum alten Preis von 12 Euro.