Erklärungsnot

Für alle, die dieser Internet-Auftritt ratlos zurückläßt, die nicht wissen, was das GANZE überhaupt zu bedeuten hat, gibt es jetzt den Versuch einer externen Hinführung zum Gegenstand SGE – und zwar hier.

Noch ein Preis

Ein Höhepunkt der am Wochenende in Berlin glanzvoll gefeierten Preisverleihung der European Film Academy war die Vergabe des Preises fürs Lebenswerk an Jean-Luc Godard (nicht zu verwechseln mit dem Ehrenpreis, der ging an Manoel de Oliveira), der sich in Abwesenheit mit einem Mörike-Gedicht bedankt hat, vorgetragen „halb vor Schmerz und halb vor Zorn“ (FAZ) von Wim Wenders, dem Präsidenten der Akademie. Unnötig darauf hinzuweisen, daß wir auch einen Preisträger in petto gehabt hätten (der wahrscheinlich auch nicht gekommen wäre).

Matussek will SGE

Nach seiner Kündigung als Leiter des Ressorts Kultur beim Spiegel, wo sich die Beschwerden beim Betriebsrat wegen seines rüden Umgangs mit den Mitarbeitern gehäuft haben, will sich Matthias Matussek nun bei SigiGötz-Entertainment bewerben (wo es keinen Betriebsrat gibt). Den Bewerbungsunterlagen will er seine lustigen Spiegel-Online-Vloggs (lt. Franz-Josef  Wagner viel lustiger als alles von Harald Schmidt) beigelegt haben. Matussek: „Möglich wäre auch eine Teamlösung. Warum soll ich das nicht zusammen mit Stefan Aust schmeißen?“

Bambi

Ein Höhepunkt der gestrigen Bambi-Verleihung war die mutige Auszeichnung mit dem Bambi-Courage für den Querdenker Tom Cruise, der mit einer couragierten Laudatio vom FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher gefeiert wurde. Falls dieser Preis zu einer festen Bambi-Einrichtung werden soll, wir wüßten noch mindestens einen Kandidaten, der in Frage käme.

Schlingensief will SGE

Nachdem er sein Interesse an der Leitung der Richard-Wagner-Festspiele öffentlich bekundet hat, will Christoph Schlingensief nun auch die Chefredaktion von SigiGötz-Entertainmen* übernehmen. „Das schaffe ich schon noch. Möglich wäre natürlich auch eine Teamlösung. Warum soll ich mich nicht zusammen mit Stefan Aust bewerben?“