Verhandlungserfolg

„Es waren längere Verhandlungen nötig, um die unterschiedlichen Vorstellungen der Stadt Schwarzenbach sowie dem Disney-Konzern und der Autobahn-Direktion Nordbayern auf einen Nenner zu bringen.“ Doch jetzt steht es, das Hinweisschild zum Erika-Fuchs-Haus. Daß es diese Gegend in sich hat und es hier noch ein paar weitere sehenswerte Museen gibt, das erfährt man im aktuellen SGE.

Zitat der Woche

„Als ich die Rolle in DER FAN angeboten bekam, hatte ich auch die Möglichkeit bei PIRATENSENDER POWERPLAY, dem Vorgänger von DIE SUPERNASEN mit Thomas Gottschalk und MIke Krüger mitzuspielen. Das wäre die populäre Entscheidung gewesen. Aber die Thematik von DER FAN interessierte mich mehr. “ (Désirée Nosbusch in: DB Mobil, dem Magazin der Deutschen Bahn – 01/20)

Nur noch Überraschungen

Wieder lädt das Hofbauer-Kommando ein zu einer „Reise in die erotischen Filmwelten vergangener Kino-Dekaden.“ Diesmal sind es ausschließlich Überraschungsfilme. Wer will, kann sich also von heute Abend bis Montag früh laufend überwältigen lassen.

Veränderte Situation

RTL reagiert auf die veränderte Situation in Australien und verzichtet bei IBES diesmal auf offenes Feuer (und auf lebendige Tiere bei den Ekelprüfungen). Dennoch appelieren Politiker an die Verantwortlichen diesmal gleich ganz auf die Produktion zu verzichten. „Ich finde es angemessen, während dieser Brände die Sendung Dschungelcamp, die ich persönlich aber auch grundsätzlich entbehren könnte, dort nicht weiter zu drehen“ (Karl Lauterbach). Und wir von SGE? Wie gehen wir damit um? „Wir prüfen noch.“ (Erich Lusmann).

Hans Tilkowski †

„Das Auftreten des zurückhaltenden Sportlers war klassisch-elegant: Schwarzer Torwartdress, oft mit Schiebermütze. Er verkörperte eine schöne Trauigkeit, auch eine für deutsche Sportler seltene Bescheidenheit und Fairneß.“ (Hans Schiffele in SGE # 7) Nun ist Hans Tilkowski, SGE-Glamour-Boy und deutscher Nationaltorwart, der 1966 das Wembley-Tor kassierte, mit 84 Jahren gestorben.

TS-Langstrecken

Ob Til Schweiger das aktuelle SGE schon gelesen hat? Fühlt er sich immer noch mißverstanden von den Medienleuten? SGE-Autor Jochen Werner legt im taz-Filmanzeiger nun nach, bzw. seine ganzen Sichtungsnotizen zu den Schweiger-Filmen offen. Stefan Niggemeier von Übermedien deckt zugleich auf, daß nicht alle (Profi-)Kritiker Schweiger schlecht finden. Und Matthias Dell erklärt in Deutschlandfunk Kultur den neuen Tschiller-TATORT in all seiner Ambivalenz.