Für alle, die auf ein klares Statement von uns gewartet haben:
„Wir bleiben solidarisch“ – Dr. Erich Lusmann
„Es ist einfach mal Zeit, Danke zu sagen“ – Jörg Pilawa
Für alle, die auf ein klares Statement von uns gewartet haben:
„Wir bleiben solidarisch“ – Dr. Erich Lusmann
„Es ist einfach mal Zeit, Danke zu sagen“ – Jörg Pilawa
Gerade in der Arte-Mediathek gelandet: QUEEN LEAR, ein Porträt von Amanda Lear, der „weißen Disco-Queen mit ultratiefer Stimmlage und undefinierbarem Sex-Appeal“. Auf alle Engagements dieser Ikone geht diese Doku freilich nicht ein. Zum Beispiel, daß die Lear auch einen Auftritt beim KOMMISSAR hatte (in der Folge Keiner hörte den Schuß) und kurze Zeit auf RTL2 das Erotikmagazin PEEP moderierte. Außerdem war sie die Gastgeberin im Joe D’Amato-Film MONDO EROTICA, einem filmischen Reiseführer durch Erotik-Welten Europas. Kann man alles nachlesen in einem Glamour Girl Spezial von Stefan Ertl in SGE #10.
Für alle, die es noch nicht wissen: Auch heute, am Palindromtag, arbeiten Redaktion und Verlag von SigiGötz-Entertainment konzentriert an der 37sten Ausgabe (die in direkter Folge zu den Ausgaben 30-36 erscheinen wird). Und noch was: Auf critic.de lesen wir einen Nachruf auf Karl Spiehs, zugleich ein Blick auf die „longue durée des deutschen Films“.
ARD 1969. Das Politmagazin MONITOR stürzt sich auf einen Seitenstrang der Trivialliteratur, legt Hintergründe bloß und und gibt uns zu denken.

Der nächste Todesfall: „Kultregisseur“ (Der Standard) Reinhard Schwabenitzky, dem das österreichische Fernsehen ganz schön viel zu verdanken hat, ist gestern im Alter von 74 Jahren gestorben. Zu seinen Kinofilmen gehört neben zwei Didi-Hallervorden-Komödien auch der achte und letzte (und nicht der schlechteste) Film der EIS AM STIEL-Reihe.
Aus technisch-organisatorischen Gründen verzögert sich das Erscheinen von SGE #37 noch ein bißchen. Zum Trost bieten wir allen Abonnenten ein wervolles Überbrückungs-NTF an. Halt, stimmt nicht, es ist nur eine pdf-Datei (handgescannt) von SGE # 17.
Das haben wir gestern übersehen: SGE-Glamour-Boy Frank Zander hat mit einer RBB-Gala seinen 80sten Geburtstag gefeiert. Seine beste Zeit hatte er wahrscheinlich an der Seite von Helga Feddersen in der PLATTENKÜCHE, worüber Stefan Ertl in SGE #21 geschrieben hat.
Schweren Herzens hat die Redaktion von SigiGötz-Entertainment beschlossen, nichts von den Olympischen Winterspielen in Peking zu berichten. Die Begründung finden Sie hier.
Im Cargo-Blog berichtet die Filmemacherin Helke Sander wie es vor 48 Jahren zur Gründung der Zeitschrift Frauen & Film kam. Eine komische Wendung nimmt der Bericht, als die Regisseurin erzählt, wie sie über Jahrzehnte mit ihrer Kollegin Helma Sanders verwechselt wurde oder beide sogar als eine Person ausgegeben wurden: „Der Clou war eine Studentin, die interessant fand, daß eine Frau so verschiedene Filme machen kann. Sie schrieb darüber eine Diplomarbeit, wobei sie die zwei Namen zu einem falschen verwob.“ Aber solche Verwechslungen passieren bestimmt nicht nur bei Frauennamen. Auf jeden Fall will ich gestehen, daß ich viele Jahre den vor ein paar Tagen verstorbenen Filmarchitekten Rolf Zehetbauer (DAS BOOT) mit dem Regisseur Rudolf Zehetgruber (EIN KÄFER GEHT AUFS GANZE) verwechselt, bzw. beide für eine Person gehalten habe und spätestens jetzt dankbar für eine Diplomarbeit wäre, die den vergessenen/verschollenen Zehetgruber mit Zehetbauer verblendet. Würde sich das lohnen? Man muß nur in eine Filmographie schauen! – UM