Einigung: Zwei weitere Götz-Jahre garantiert

sigigötz.de und SigiGötz-Entertainment haben sich auf weitere zwei Jahre der Berichterstattung über Sig(g)i Götz-Rothemund geeinigt. „Wir haben uns bewußt für einen bewährten Medien-Partner entschieden“ so Dr. Erich Lusmann in einer Pressemitteilung von SGE. Einschränkend sagte er noch: „Sich die SGE-Neuigkeiten aus den Fingern saugen, bloß damit hier regelmäßig irgendwas drinsteht, wie zum Beispiel diese Meldung, das aber muß nun wirklich nicht sein.“

Auweia!

Wir haben ganz vergessen, SG für den Bambi vorzuschlagen. Nach dem letztjährigen Mut-Bambi wäre ja diesmal der Distanz-Bambi an der Reihe gewesen (siehe unten).

Klar bei Götz?

Nach ausgiebigen internen Beratungen verzichten wir darauf Christian Klar, der nach 26 Jahren Haft demnächst auf Bewährung frei kommt, ein Praktikum bei TV-Regisseur Sigi Rothemund (ehemals Siggi Götz) nahezulegen. Zwar leiden beide immer noch unter dem Mist, den sie früher gemacht haben. Doch Sigi Rothemund hat sich, im Gegensatz zum RAF-Terroristen Christian Klar, ganz klar von seinem Mist distanziert: „Den ganzen Mist nocheinmal drehen – um Himmels Willen!“, sagte er bereits vor über einem Jahr der TZ.

Bereinigungen

Nach Gruner & Jahr und dem Süddeutschen Verlag sieht sich nun auch SigiGötz-Entertainment gezwungen die herannahende Medienkrise mit Umstrukturierungen zu bewältigen. So werden ab der nächsten Ausgabe die Rubriken Sepp Knarrengeier liest…, Erich Lusmann spielt… und Historische Autogrammkarten unter einer Dachredaktion zusammengelegt; der Beileger Golfspielen mit Sigi Götz muß dagegen ganz eingestellt werden. Jetzt aber die gute Nachricht: der Preis für ein SGE-Abo wird auch im neuen Jahr 10 Euro betragen (ist auch als Geschenkabo möglich).

Götz-Goya

Foto: B. WildeggerOb Siggi Götz als deutsche Entsprechung von Jess Franco durchgeht: darüber müßte man möglicherweise noch kontrovers diskutieren. Ansonsten freuen wir uns über jede Ermutigung, die die Preiswürdigkeit unseres Paten weiter forciert. Abbildung: Siggi Götz mit seinem Sohn Marc Rothemund (links), der morgen um 11 Uhr im Münchner Filmmuseum erklärt, was man tun muß, wenn man für den Oscar (wichtiger Preis, der in den USA vergeben wird) nominiert werden will. Eintritt frei!