Unglaublich: SGE-Weihnachtsbestellungen sind immer noch möglich

Erich Lusmann, Operations Director bei SigiGötz-Entertainment drückt sich so aus: „SigiGötz-Entertainment ist sehr stolz auf seine Mitarbeiter in den SGE-Logistikzentren, die gerade jetzt in der Hochphase alles daran setzen, um die Bestellungen unserer Kunden schnell und zuverlässig zu bearbeiten. Ihre Leistungsbereitschaft, Motivation und Kundenorientierung sind ein immens wichtiger Teil der SGE-Philosophie.“

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SGE im StadtcaféUnsere vorweihnachtliche Inventur hat ergeben, daß es nur noch fünf komplette SGE-Sätze (d.i. Ausgaben 12-23) zu vergeben gibt. Wer seine SigiGötz-Entertainment-Sammlung also komplettieren will, sollte noch vor Weihnachten eine Bestellung aufgeben. Und aufpassen: es gibt Weihnachtsrabatt.

Rotlicht auf allen Kanälen

Während heute auf Arte das Porträt von SGE-Glamour-Boy Rolf Eden läuft, im Ersten bei MAISCHBERGER mal wieder mit Alice Schwarzer über Prostitution debattiert wird, äußert sich SGE-Glamour-Girl Margit Geissler („Die Schwarzer hat ja soooooooo viel Ahnung!“) zum gleichen Thema in der Pasinger Fabrik. Hat nichts mehr direkt mit Alois Brummer zu tun, ist aber die letzte Veranstaltung des Brummer-Begleitprogramms.

Es ist da: SigiGötz Entertainment – Das dreiundzwanzigste Los (November 2013, 2 €)

Darin geht es schwerpunktmäßig um Rolf Olsen, den „Essentialisten des Eingemachten“: Rainer Knepperges protokolliert dessen Film DIE BRÜCKE ZUR UNSTERBLICHKEIT, Christoph Huber und Olaf Möller katapultieren sich seinetwegen gesprächsweise an „die Spitze der deutschsprachigen Filmgeschichtsforschung“. Daneben erweitert Ulrich Mannes die SGE-Glamour-Bibliothek um 15 Bände, entdeckt Stefan Ertl den Film MOSQUITO – DER SCHÄNDER mit Werner Pochath, berichtet Viktor Rotthaler vom letzten Hofbauer-Kongreß, unterhält sich Ulrich Mannes mit dem Rock’n’Roll-People-Erfinder und SGESDS-Host Federico Sánchez – und Gastautor Peter Nau liefert eine Miniatur mit dem Titel Romanfragment.