Jetzt schon langweilig

Die Berlinale hat begonnen. Ein Kritiker (Name ist der Redaktion bekannt) schreibt: „Mir ist schon jetzt lang­weilig und ich freue mich auf den Morgen, an dem in 10 Tagen alles vorbei ist“. Die rasenden SGE-Reporter bleiben gleich zu Hause.

Nächstes Zitat der Woche

 

 

 

 

 

 

 

 

„Eine Bewerbung von mir um einen Platz im Dschungelcamp wurde nicht einmal beantwortet. Ein klarer Fall von Ausgrenzung.“ – Henryk M. Broder vorgestern vor der AfD-Fraktion im Bundestag (Foto: Ulrich Mannes)

Video der Woche

DER FUSSGÄNGER-REPORT, montiert aus Filmen von Ernst Hofbauer, Walter Boos, Eberhard Schröder, Reginald Puhl, Hans Wolf, Robert Furch, Heinz Kuskopruski, Harald Philipp, Otto Retzer, Hans D, Bornhauser, Walter und Werner Molitor, Franz Josef Gottlieb, Gerhard Hartig, Jess Franco und Gerhard Zenkel. Eine Rocky-Heinz Pauing-Fleißarbeit.

Retro des Monats

Mit Johannes Mario Simmel haben wir uns schon zweimal in SGE auseinandergesetzt (vgl. # 28 & # 29). Zum 10ten Todestag des Autors zeigt das Filmarchiv Austria eine Auswahl von 17 Filmen, die einen „tiefen Einblick in vier Jahrzehnte populäre Kino- und Literaturgeschichte“ bieten. Zur Eröffnung diskutieren heute im Literaturmuseum von Wien Michael Rohrwasser, SGE-Autor Christoph Huber und Kurator Florian Widegger über Bedeutung und Wirkung von JMS.

Vom Ende zu den Schwingen (des Geistes)

Daß sich Herr Szabo und Herr Fitzthum aufgrund ihrer grundverschiedenen Charaktere auch in Zukunft aneinander reiben werden, konnte Albert Meisl im letzten SGE vorhersagen. Jetzt gibt es das dritte Abenteuer der beiden Musikwissenschaftler zu sehen. Und zwar als Premiere auf dem 40sten Max-Ophüls-Festival, das heute mit dem Film DAS ENDE DER WAHRHEIT beginnt. Morgen im „Wettbewerb Mittellanger Film“ dann eben DIE SCHWINGEN DES GEISTES. Wie schon vorhergesagt: wir beobachten weiter.