Wissenswertes

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SigiGötz-Entertainment – Die elfte Stufe (März 2007, vergriffen)

Das Heft geht los mit einer spektakulären Petition der organisierten Supernasenfans; es geht weiter mit einer Reflektion von Hans Schifferle über die ‚guten alten Zeiten’; einer Erinnerung von Ulrich Mannes an einen Interview-Termin bei dem kürzlich verstorbenen Regisseur Georg Tressler; einer Liste von Rainer Knepperges mit den schönsten Ankündigungen nie gesehener Filme; einem Bericht von Stefan Ertl über den Surf-Filmer Andrew Kidman… und endet mit einer Übersicht über Bücher, die den SGE-Kosmos abdecken.

SGE – Zehnte Spanne (November 2006, vergriffen)

Inhalt: Es geht los mit einem Rückblick auf das SGE-Reverenz-Wochenende in Köln; in der Bibliothek Götz berichten SGE-Autoren über ihre prägenden Lektüreerlebnisse; wir präsentieren die beliebtesten Aktenzeichen-XY-Darsteller; Stefan Ertl befaßt sich mit dem Glamour-Star Amanda Lear und ihrem Film FOLLIE DI NOTTE; Ulrich Mannes spricht mit Rinaldo Talamonti über seine Zusammenarbeit mit Siggi Götz; anschließend unterhält er sich mit Hans Schifferle über die geheimnisvolle Publikation X-Film aus den 80er Jahren (80 Prozent Porno).

SGE – Neunte Lage (März 2006, vergriffen)

Inhalt: Wir zeigen Siggi Götz auf einem Foto und blicken zurück auf die Curt-Götz-Quartalsschrift; Hans Schifferle begibt sich auf Namedropping; Rainer Knepperges und Ulrich Mannes unterhalten sich über die Berlinale 2006, insonderheit über die Wahnsinnsbewältigung im Hollywoodkino und nennen es Das Ende aller Bemühungen; Stefan Ertl präsentiert Hits von Glamour-Boys und Girls in wertender Reihenfolge.

SGE – Achtes Zeichen (Oktober 2005, vergriffen)

Inhalt: Mademoiselle Götz beantwortet die Frage, wieso es kein Siggi Götz-Film auf die NDR-Hitliste mit 50 Deutschen Filmen geschafft hat; in der Umfrage In den Ecken war es rund erzählen SGE-Autoren über ihre TV-Highlights; eine Zuschrift an die Liebe Johanna erörtert umfassend den verantwortungsvollen Umgang mit dem Kino an sich; Hans Schifferle stöbert in der Wunderbaren Welt der Autorenbios; Stefan Ertl beendet vorläufig den Zyklus mit den Glamour Boys.

SGE – Siebentes Verfahren (März 2005)

Inhalt: Ein Gespräch mit Professor Reinhold Rürup über die Zukunftspläne von SGE; ein Artikel von Stefan Ertl über den Horrorfilm KINGDOM OF SPIDERS (Königreich der Spinnen); die Kulturschaffenden von der Höheren Kritik unterhalten sich diesmal über den Anrufbeantworter im Werk von Corinna Schnitt; Hans Schifferle wartet mit 25 Glamour Boys auf; Rainer Knepperges erinnert sich an das Jahr 1981; und wir zeigen einen Schnappschuß aus der letzten SGE-Release-Party.

SGE – Sechster Schnitt (November 2004, vergriffen)

Inhalt: Zum Auftakt befaßt sich Ulrich Mannes mit den Büchern Höfliche Paparazzi und Schulmädchenreport; dann geht es in der Umfrage Die zweite Chance um Filme, die einem erst bei der zweiten Betrachtung zusagten; eine Zuschrift bewirbt das Manuskript Die kleine Munni; Stefan Ertl widmet seine Aufmerksamkeit deutschsprachigen Glamour Boys; zum Schluß der Abdruck eines Kurzfilmdrehbuchs von Ulrich Mannes mit dem Titel Berlepsch & Partner.

SGE – Fünfte Lieferung (Februar 2004, vergriffen)

Inhalt: Im Götzenario blicken wir auf die erste SGE-Lesung im Münchner Werkstattkino zurück; Sepp Knarrengeier blättert im Lexikon des Internationalen Films; die Kulturschaffenden aus der Höheren Kritik setzen ihren Dialog vom letzten Heft fort, diesmal geht es um das Buch Der Werwolf von Paris von Guy Endore; ein Leser revidiert einen Eintrag aus der Most Wanted-Liste von Heft 3; die Glamour Girls-Liste wird fortgesetzt, diesmal von Stefan Ertl und Hans Schifferle zusammen.

SGE – Viertes Aufgebot (Mai 2003, vergriffen)

Inhalt: Im einem Forum wird die Frage, wie es mit der Sig(g)iGötz-Referenzialität in SGE weitergehen soll, kontrovers diskutiert; in dem Artikel School of Fear durchmißt Stefan Ertl den Film SIEBEN TAGE FRIST von Alfred Vorher; in der Rubrik Extrakte zitieren wir aus dem Buch Die Flimmerkiste (1941); wir zeigen Olivia Pascal auf einer Historischen Autogrammkarte; wir nähern uns einem Eintrag über Wolf Biermann auf der Internetseite promisichtung.de; in dem Gespräch Aus der höheren Kritik unterhalten sich zwei Kulturschaffende über einen Auftritt von Hans-Jürgen Syberberg im Münchner Filmmuseum; Rainer Knepperges widmet sich abschließend der Pony-Ranch in Wirklichkeit.