Ein Film von klassischer Wucht, ein epochales Werk, das sich der erwartbaren Dramaturgie entzieht, das Feuer atmet und Standards setzt, die nicht so leicht einzuholen sind. Ein Film, bei dem in den ersten fünf Minuten klar wird, daß wir etwas Ungewöhnliches, Exzentrisches sehen werden. Ein Film, der Fragen aufwirft und eine eigene geistige Spannung im Kinosaal erzeugt. „Was soll danach noch kommen?“ fragen sich die Kritiker, denn hier weht der Mantel der Filmgeschichte (jetzt schon auf Platz 14 der Liste der besten Filme aller Zeiten). Am Ende hilft nur die eigene Anschauung… Mehr davon? Hier!
Prolegomena
Als Ergänzung zum aktuellen SGE empfehlen wir: „Prolegomena zu einer Mentalitätsgeschichte des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens anhand seiner paratextuellen Programmverknüpfungen. Material zur Entwicklung einer Theorie des elektronisch-Unbewußten.“ Wo? Hier!
Auf der Berlinale…
…sind diesmal keine Vertreter von SigiGötz-Entertainment. Aber immerhin gibt es Blogger, die wissen, welches Antidot man in seiner Berlinale-Tasche tragen sollte.
Keinohrnews 4
Bedauerlicherweise kommt Oliver Pocher als Til Schweiger nicht so gut wie als Lukas Podolski oder Mario Barth. Sonst würden wir hier auf den KEINOHRHASEN-Einspieler von SCHMIDT & POCHER hinweisen.
Ganz frisch: SGE – Die dreizehnte Wiege (Februar 2008, vergriffen)
Diesmal: Ulrich Mannes protokolliert seine erste persönliche Begegnung mit
Siggi Götz; Hans Schifferle setzt sich mit Wolfgang Glücks Film DENN DAS WEIB IST SCHWACH auseinander; Stefan Ertl recherchiert Werner Herzogs Gefahrensituationen; Rainer Knepperges bedauert das Aussterben des VHS-Formats. Außerdem: ein Gespräch mit dem SGE-Fotografen Robin Thomas, ein Buchtip (Vanessa del Rio) und natürlich die Fortsetzung des „anderen PORNORAMA“. Cover: Annika Herr
Zeitvertreib 1
Wie überbrückt man die Wartezeit bis zum Erscheinen des dreizehnten SGE? Vielleicht mit einem Blick auf das internationale Glamour-Girl-Angebot in Chickipedia; oder ganz einfach: mit Gehen. Den verblüffenden Leitfaden für ein ganz neues Fitnessprogramm „ohne lästige Stöcke“ liefern Peter Walker und Nancy Spinner mit Going.
Keinohrnews 3
Hamburg (dpa) – Nach seinem Austritt aus der Deutschen Filmakademie ruft Publikumsliebling Til Schweiger (44) nun einen eigenen Filmpreis ins Leben. «Über unseren Preis werden die Zuschauer abstimmen»
Das nächste SGE…
…kommt schon in wenigen Tagen heraus. Da wir diesmal auf den Countdown-Firelefanz verzichten, sollten Sie sich jetzt schon das dreizehnte Heft sichern.
Klug und schön…
…macht die Lektüre von SGE. Das beweist ein Blick auf die Bildergalerie von Muenchen.de.
Keinohrnews 2
Mit Verspätung erreicht uns folgende Meldung:
Til Schweiger, 44, Schauspieler, hat seinen Austritt aus der Deutschen Filmakademie verkündet. Aus Verärgerung über die Nichtberücksichtigung seines Films KEINOHRHASEN bei der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis wolle er der veranstaltenden Akademie nicht mehr angehören, sagte er dem Focus. Es seien vor allem Werke nominiert, die „keine Sau kennt“. (SZ, 21 Januar)