Keinohrnews 2

Mit Verspätung erreicht uns folgende Meldung:
Til Schweiger, 44, Schauspieler, hat seinen Austritt aus der Deutschen Filmakademie verkündet. Aus Verärgerung über die Nichtberücksichtigung seines Films KEINOHRHASEN bei der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis wolle er der veranstaltenden Akademie nicht mehr angehören, sagte er dem Focus. Es seien vor allem Werke nominiert, die „keine Sau kennt“. (SZ, 21 Januar)

SGE trifft Filmakademie

Foto: Bernhard WildeggerAuf der Verleihung des Bayerischen Filmpreises gab es eine erste Begegnung mit dem Präsidenten der Deutschen Filmakademie Günter Rohrbach. Vielleicht wird es ja doch noch was mit dem Ehrenpreis für Siggi Götz.

Bayerischer Filmpreis

Heute wird im Münchner Prinzregententheater der Bayerische Filmpreis verliehen. „Durch den Abend voller emotionaler Höhepunkte führt in bewährter Tradition quer-Moderator Christoph Süß„, heißt es in der Vorankündigung. Die bewährt rasenden Reporter von SGE werden auch mal vorbei schauen und sich nimmermüd auf die Suche nach SGE-Glamour-Boys und Girls begeben – auch wenn Ch. Süß selbst noch kein SGE-Glamour-Boy ist.

Poschardt will SGE

Nachdem er die Chefredaktion von Vanity Fair auf eigenen Wunsch niedergelegt hat, sucht Ulf Poschardt ein neues Betätigungsfeld. Natürlich hat er auch schon bei SGE angeklopft. Poschardt zu SGE: „Ihr Magazin mit seiner Sucht nach Kleinheit mit einem Druck zur Gleichheit bräuchte eine chefredaktionelle Auffrischung. Möglich wäre auch eine Teamlösung, mit wem auch immer.“

Jetzt Vorteile sichern!

Nur noch bis zum 31. Januar: Wenn Sie ein SGE-Abo (vier Ausgaben für 10 Euro) ordern, dann bekommen Sie als Prämie die Postkarte SGE-Unterwegs mit einem Motiv von Matthias Rajmann (im Wert von 20 Euro).

Glamour Boy Eilmeldung

Endlich gibt es wieder eine TV-Reportage von SGE-Glamour-Boy Peter Scholl-Latour: ZWISCHEN DEN FRONTEN, zu sehen heute und morgen im ZDF. Diesmal unterhält sich Peter Scholl-Latour („der letzte, der noch zu harten Getränken greift“) mit Gero von Boehm (übrigens kein SGE-Glamour-Boy) „an wechselnden Schauplätzen des Weltgeschehens und unter Zuhilfenahme von reichlichem Archivmaterial“ über die weltpolitische Lage.