Geschafft: SigiGötz-Entertainment – Die vierzehnte Flucht (August 2008, vergriffen)

Diesmal stellen wir endlich die SGE-Gretchenfrage: „Herr Götz, wie haben Sie das gemacht?“ Außerdem befassen wir uns mit Eduard Rhein, einen der Stofflieferanten fürs deutsche Kino der 50er Jahre (Ulrich Mannes), mit dem Schauspieler Peter Fricke (Stefan Ertl) und mit dem viktorianischen Spiritismus-Forscher William Crookes (Rainer Knepperges). Daneben liefern wir SGE einem sensationellen Fanfiction-Vergleich aus; und schließlich unterhalten wir uns mit Rolf Aurich, der bei Recherchen zu seinem Theo Lingen-Buch auch auf Siggi Götz gestoßen ist. Covergirl: Annika Herr

 

Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung

Endlich gibt es wieder einen Talkshowauftritt von SGE-Glamour-Boy Peter Scholl-Latour („der letzte der noch zu harten Getränken greift“). Heute bei Sandra Maischberger. Wir haben im Moment vergessen um was es gehen wird. Aber unbedingt anschauen!

SGE boykottiert Olympia

Da sich die Menschenrechtslage einfach nicht bessern will und aus Solidarität mit den Tibetern, Mongolen, Uiguren sowie den Anhängern der religiösen Bewegung Falun Gong* hat die Redaktion von SigiGötz-Entertainment schweren Herzens entschieden, nichts von den Olympischen Spielen in Peking zu berichten. „Eine mutige Entscheidung“, so der deutsche Regierungsbeauftragte für Menschenrechte Günter Nooke zu SGE, „nach allem was passiert ist“.

Eva Pflug †

Wieder einmal haben wir die traurige Pflicht, den Tod eines SGE-Glamour-Girls zu melden: Vor zwei Tagen starb Eva Pflug in München, die „als Tamara Jagellovsk in RAUMPATROUILLE ORION deutsche Pop-Geschichte geschrieben hat“.

Mitteilung

Die vierzehnte Ausgabe von SigiGötz-Entertainment wird gerade vorbereitet. Achten Sie auf weitere Mitteilungen.

Neue Studie offenbart erschreckendes Unwissen

Knapp 20 Jahre nach dem letzten Mauerfall und glatt 20 Jahre nach dem letzten Siggi-Götz-Film (STARKE ZEITEN) wissen viele Medienschaffende im deutschsprachigen Raum immer noch sehr wenig über „Deutschlands unfreiwilligsten Magazin-Namensgeber“ (Dr. Erich Lusmann). In einer am Freitag veröffentlichten Umfrage irgendeines Instituts vertraten viele die Ansicht, daß Siggi Götz wahlweise das Pseudonym von Volker Schlöndorff, Werner Herzog, Wim Wenders oder Theo Lingen sei. Fast die Hälfte der Befragten bejahten die Aussage „Siggi Götz hat Filme gemacht, für die sie ihn nicht am Arsch lecken sollen“. Die Autoren dieser Studie zu SGE: „Die Forderung nach einem SGE-Pflicht-Abo für Medienschaffende wird sich wohl nicht durchsetzten lassen, hat aber immerhin neue Nahrung bekommen.“