Für die nächste, die sechzehnte Ausgabe plant SigiGötz-Entertainment den ganz großen Coup: Eine repräsentative Zusammenstellung des Deutschen Genrekinos (21stes Jahrhundert). Sachdienliche Hinweise werden noch entgegengenommen.
SGE-Lesernachwuchs im Portrait
Gesicherte Fakten (Folge 1)
SIGGI GÖTZ LEBT!!!
SGE zieht die Reißleine
Da Til Schweigers Casting-Show aus quotentechnischen Gründen ins RTL-Nachmittagsprogramm verbannt wurde, sieht sich die Redaktion von SigiGötz-Entertainment nach einer einwöchigen internen Diskussion gezwungen die Berichterstattung über MISSION HOLLYWOOD zu beenden. Geht leider nicht anders.
Filmfest München beginnt
Morgen auf dem Filmfest München: DIE LIEBE DER KINDER von Franz Müller (bekannt aus SGE Top Ten & High Five).
Wächterrat bleibt hart
Das oberste SGE-Gremium, der SigiGötz-Entertainment-Wächterrat, hat eine Annullierung der letzten SGE-Ausgaben kategorisch ausgeschlossen. Zwar könne man in jeder Ausgabe kleinere Unregelmäßigkeiten, wie Tipp- und Rechtschreibfehler, Layout- und Umbruchpannen finden, „wenn man nur lange genug sucht“. Das trübt aber keineswegs das SGE-Gesamtbild und rechtfertigt auf keinen Fall einen Neuanfang. „Wie soll man sich einen Neuanfang auch vorstellen?“ pflichtete Dr. Erich Lusmann vom SGE-Expertenrat rein rhetorisch bei.
Eilmeldung: SGE-Lagerbestände schrumpfen zusammen
Eine Information für alle, die noch zögern: Von den SGE-Ausgaben 8, 10 und 11 gibt es jeweils nur noch knapp 10 Exemplare zum Nachbestellen.
Und sonst? Einmal die nicht unkritische SGE-Glamour-Girl-Nadeshda-Brennike-Rezeptions-Apotheose; zum anderen ein brandneues Lemke-Interview.
Filmfest München rückt immer näher
Die ersten Einordnungen (Programmmagazin) sind bereits eingetroffen:
„POLITISCH, EROTISCH, UTOPISCH > Internationale Premieren“
„PROVOZIEREND, SENSIBEL, BRISANT > Lateinamerikanische Visionen“
SGE-Leser im Portrait: Michael Graeter (links)
80/5
Als der heutige Jubilar Jürgen Habermas (Name geändert) einmal ein SGE-Heft in der Hand hielt, urteilte er folgendermaßen: „Die ideale Wirkungssituation von SigiGötz-Entertainment ist demnach immer kontrafaktorisch und zugleich schon realisiert. SGE ist als Entwurf zu verstehen, es ist weder ein empirisches Phänomen noch bloßes Konstrukt, sondern eine in Diskursen unvermeidliche, reziprok vorgenommene Unterstellung.“

