Vormerken: Sound of Munich wird fortgesetzt

Das Filmfest ist schon wieder zwei Tage vorbei, doch der Sound of Munich findet am 20. Juli im Werkstattkino seine Fortsetzung. Da zeigen wir anläßlich des 20sten SigiGötz-Entertainment das unumstrittene Götz’sche Opus Magnum SUMMER NIGHT FEVER, „eine endlose Party zwischen München und Ibiza, mit Stéphane Hillel, Olivia Pascal, Claus Obalski, Betty Vergès, untermalt mit Musik von La Bionda, Amanda Lear, Gerry Rafferty, Bernie Paul und anderen.“

Walo Lüönd †

Manchmal dauert es halt einfach, bis eine triftige Todesnachricht von uns registriert ist: Bereits am 17. Juni starb der Schweizer Schauspieler Walo Lüönd, was seine Familie zehn Tage später bekannt gegeben hat und erst heute der SigiGötz-Entertainment-Redaktion aufgefallen ist. Aufgefallen in Deutschland ist Lüönd in den 70ern durch seinen Auftritt bei den SCHWEIZERMACHERN. Aber er spielte auch in den Aebersold/Klopfenstein-Film DIE FABRIKANTEN mit und hatte eine Hauptrolle in Kurt Frühs letzter Regiearbeit DER FALL, den Hans Schifferle in SGE-19 einer Revision unterzogen hat.

Jung wie nie

Das Filmfest München, „das lässige Sommerfestival voller Kinozauber“ wird 29 (!) Jahre alt, mit neuer Leitung, neuem Design, neuen Ordungsprinzipien und neuen Give-aways… Und wir haben endlich wieder neue Prämien: Für SGE-Abonnenten, die sich während des Filmfestes neu bei uns einfinden, haben wir wahlweise: eine Sky-Sonnenbrille, einen Artdeko Nagellack oder eine Dr. Hauschka Gesichtscreme.

Lesetip des Tages

Wieder nähert sich das SZ-Magazin einem SGE-Glamour-Boy; diesmal Jürgen Drews, „den A-Promi unter der B-Prominenz“, „den Star, der zum Anfassen verdammt ist“ und begleitet ihn quer durch Deutschland und nach Mallorca… und bringt ihn uns tatsächlich ein bißchen näher… und weiß obendrein: „inzwischen gilt er als ein bißchen cool“.

Zitat der Woche

„Die erledigende Gebärde, mit welcher Siggi Götz im Widerspruch zur eigenen Einsicht stets wieder das Individuelle traktiert, rührt paradox genug her von seiner notwendigen Befangenheit in liberalistischem Denken.“ – Dr. Erich Lusmann