Und nun zur langerwarteten SGE-Wochenendlese. Zum Sehen: Max-Ophüls-Preis geht an Jakob Lass (rechts); zum Lesen: Thomas Groh und Lukas Foerster unterhalten sich über den Hofbauer-Kongreß; zum Teilnehmen: Markus Lanz wird zur Muse des deutschen Petitionswesens.
Riz Ortolani †
Übrigens, es gibt auch einen Karl-May-Film für Erwachsene, einen SGE-Kanon-Film: Hugo Fregoneses OLD SHATTERHAND, für den folgerichtig nicht Martin Böttcher, sondern der heute verstorbene Riz Ortolani (MONDO CANE, AFRICA ADDIO, CASANOVA & CO.) die Musik lieferte.
Siggi Götz International (20)
Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmel
Til Schweiger reißt die Print-Medien in den Abgrund!
Was vom Tage übrig bleiben könnte
Glück gehabt: die Gala zum Bayerischen Filmpreis und der Auftakt zum Dschungelcamp überschneiden sich heute Abend im Fernsehen nur ein kleines bißchen. Gestern schon ist Peter Thorwarts neuer Film NICHT MEIN TAG in den deutschen Kinos angelaufen: ein lupenreines Genrestück. Ob diesem Film das gleiche Schicksal wie FACK JU GÖHTE droht, ist angesichts der knallharten Konkurrenz, die die erste interessante Kinowoche dieses Jahres bietet, überaus schwer vorherzusagen.
70/20
Der „ewige Sonnyboy“ Thomas Fritsch, der schon seit Jahrzehnten sein Leben zu großen Teilen auf der griechischen Insel Mykonos verbringt und sich wohl darum auch als Cameo in Siggi Götz‚ Opus Magnum GRIECHISCHE FEIGEN verirrt haben dürfte, feiert heute seinen 70sten Geburtstag.
Eine
die SigiGötz-Entertainment zu Hause hat
70/19
Heute feiert SGE-Pate Harun Farocki, „Meister der analytischen Beobachtung“ (Tagesspiegel) und deshalb auch Anreger für vielerlei SGE-Beiträge, seinen 70sten Geburtstag. Einen Überblick über sein Schaffen bietet nächstes Wochenende ein nächtliches Farocki-Festival auf 3Sat.
SGE-Partner
Eben haben sie ihr vierjähriges Jubiläum mit Preisausschreiben (und mit Verlosung eines Original Olivia-Pascal-Bravo-Starschnitts) gefeiert. Jetzt feiern wir Deliria Italiano als unsere Partnerseite.
70/18
Unser erstes Geburtstagskind 2014 ist: SGE-Glamour-Girl Judy Winter, „die ihren Künstlernamen, dessen Klang allein uns Pennäler in den frühen 70er Jahren in Erregung versetzte, nach ihren Vorbildern Judy Garland und Shelley Winters gewählt hat“ (Hans Schifferle in SGE-5) und ihr jetziges Alter angeblich mit Humor nimmt. Seit heute ist sie 70 Jahre alt.
