…aus Schweizer Sicht.
SGE-Leser im Porträt: Laura Tonke & Eva Löbau
Glamour-Hit der Woche
In einer Tom Jones-Show von 1969 sitzt der Tiger zwischen zwei Brunetten: Mit Cher singt er den Esther und Abi Ofarim-Song Cinderella Rockefella und mit der Ofarim I Got You Babe von Sonny und Cher. Mich haben die Ofarims immer an das amerikanische Duo erinnert, auch wenn Esther hier wie eine kleine, schüchterne Schwester von Cher wirkt. Bei meinem Lieblingsstück der Ofarims wird aus Cotton Fields, geschrieben von Leadbelly und durch die Beach Boys bekannt geworden, Wenn ich bei dir sein kann (1966), mit lässigem Beat und unwiderstehlichem Gesang eines der schönsten deutschsprachigen Liebeslieder, von dem SGE hier leider nur einen Ausschnitt präsentieren kann. Das Original in der Darbietung der Ofarims gibt es dafür in voller Länge hier. – SE
SGE-Leser im Porträt: Ottfried Fischer
Festivalservice, exklusiv von SigiGötz-Entertainment
Gut so: das Münchner Filmfest, das 32ste, schlägt heute mit dem Motto „Von Null Budget bis 007“ auf (welches auf die Ehrengäste Klaus Lemke und Willy Bogner gemünzt sein könnte), und bietet Kino für „Genießer “ und „Entdecker“ und sicher auch Stoff für die rasenden SGE-Reporter. Für SGE-Neuabonnenten, die sich während des Filmfests bei uns melden, halten wir indessen, wie jedes Jahr, super Filmfest-Prämien bereit.
USA-Deutschland
Brigitta Cimarolli
ein SGE-Glamour-Girl
10 Begriffe
…auf die wir in SigiGötz-Entertainment gerne verzichten können (Teil 3: WM-Special):
Tore-Gala – Tor-Gala – Torlinienbeweis – Torlinientechnik – Torlinientechnologie – Torlinientechnikbefürworter – Torlinientechnikskeptiker – Technikbefürworter – Goalcontrol-Armbanduhr – Thomas Müller
Fronleichnam-Service
Für alle, die sich nicht um Fußball kümmern: Auf 3SAT läuft ein ganzer Thementag zum 50sten Todestag von Hans Moser.
Glamour-Hit der Woche
Ein neuer Stern im SGE-Glamour-Kosmos: Katja Holländer wurde 1944 in Hollywood mit dem tollen Namen Melody Hollaender geboren. Die Tochter des in die USA emigrierten Komponisten Friedrich Hollaender versuchte in den Jahren 1966/67 in der deutschen Schlagerszene Fuß zu fassen. Ihre erste Single Er heißt Peter (auf der B-Seite mit Marianne Faithfull) überzeugt vor allem wegen des glamourösen Covers. – SE


