Was der Spiegelkann, werden wir auch schaffen: Ein Recherche-Tool zur Aufbereitung der Millionen NSDAP-Mitgliedskarten, um endlich eines zu klären: Wer von den Tausenden SGE-Glamour-People war wirklich in der NSDAP. Aber erst, wenn wir Zeit haben.
Übrigens, wer das Buch Hans Schifferle – Berufung: Kritiker auf Amazon gesucht und gefunden hat, der bekam lange Zeit als nächste Empfehlung: „Blue Chip: Die Geständnisse von Claudia Schiffers Kater“. Eine Rezension von Andreas Heckmann (Am Erker) findet sich hier.
„Der Schnitt ihrer schwarzen Haare, der ein wenig an Jane Fonda in KLUTE erinnerte, das war die sexy Frisur der frühen 70er schlechthin.“ (Hans Schifferle in SGE #3, Oktober 2002) Wir gratulieren SGE-Glamour-Girl und Doppel-Olympia-Siegerin Ulrike Nasse-Meyfarth zum 70sten. DerWelt am Sonntagerzählt sie, was sie gerade alles auf die Palme bringt.
Kölner-Gruppe-Feeling und damit auch SGE-Flair ist zu erleben auf den heute beginnenden Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen. Neben einer Erinnerung an Marsch/Gosov und einem Beitrag von Rainer Knepperges (HOLZ) gibt es KOMMUNIST KAR KOMMANDOS von Markus Mischkowski und Christos Dassios zu sehen, „eine herrliche Kapriole“ (Kölnische Rundschau) und Kenneth-Anger-Paraphrase – ergänzende Informationen dazu erwarten den Leser in der bald erscheinenden Super-SGE-Ausgabe.
KOMMUNIST KAR KOMMANDOS von Markus Mischkowski und Christos Dassios
SGE-Glamour-Girl Mo Schwarz (vgl. SGE #18, November 2010) feiert heute seinen/ihren 80sten Geburtstag. Bekannt wurde die Schauspielerin als Susi Schulz in DER BASTIAN. Ihre größte und schönste Rolle hatte sie an der Seite von Towje Kleiner in Helmut Dietls Mehrteiler DER GANZ NORMALE WAHNSINN. Wir gratulieren.
Lukas Foerster auf critic.de:: „Eine Reise durch den genuin epischen, mythen- und popkulturgesättigten amerikanischen Südwesten ist ziemlich sicher mehr Kino als zehn Tage Berlinale.“ Vor allem, wenn man das Buch Hans Schifferle – Berufung: Kritiker mitnimmt.
Diese Tage kann SigiGötz-Entertainment sein 25jähriges Bestehen feiern. Auf den Tag genau läßt sich das Erscheinungsdatum unseres Ersten Versuchs leider nicht mehr zurückverfolgen, denn damals, im April 2001, haben wir die Tragweite dieses Ereignisses noch nicht geahnt und glatt vergessen, den Termin im Kalender anzustreichen.