SGE-Herbstaktion (bzw. Spätsommeraktion)

Der Leser der aktuellen Doppelnummer weiß es schon. SigiGötz-Entertainment erscheint zukünftig in einem ganz neuen Modus. Deshalb: Verkürzen Sie die Wartezeit und verlängern Sie den Sommer mit aufregenden SGE-Lesemomenten aus allen SGE-Themenfeldern schon ab 3,50 Euro (inkl. SGE.de – mit minutenaktuellen Nachrichten und Hintergrundberichten vom SGE-Kosmos). Oder wählen Sie gleich das SGE-Gesamtpaket: 11 Ausgaben für nur 40 Euro (inkl. Versand). Gilt nur für kurze Zeit. Mail an: info@sigigoetz.de

100/16

Günther Kieslich hat sich uns als Darsteller in unzähligen Reportfilmen der 70er Jahre eingeprägt und ist damit ein heißer Kandidat für unsere Nebendarsteller-Rubrik (Character Actors, vgl. SGE 31-40). Heute feiert er seinen 100sten Geburtstag. Wo genau, läßt sich nicht recherchieren, genauso wenig, ob er wirklich noch am Leben ist.

Deutsche Abenteuer

Der kolossale Erfolg von LINA BRAAKE, der 1975  lt. Spandauer Volksblatt „in bisher nicht erfahrener Form Ansprüche an Unterhaltung, gesellschaftliches Engagement und Humor erfüllt „, bedeutete für Bernhard Sinkel den Einstieg in die deutsche Filmszene. In einer Retrospektive zeigt die Theatiner-Filmkunst in den nächsten Wochen in Anwesenheit von Bernhard Sinkel alle wichtigen Filme des Regisseurs (viele hat er mit dem 1981 verstorbenen Alf Brustellin gedreht). Los geht es morgen mit BERLINGER – EIN DEUTSCHES ABENTEUER. Finden sich Sinkel/Brustellin alsbald im SGE-Kosmos wieder?

80/95

In unserer Januar-Werkschau zum HFF-B-Kurs war er prominent vertreten, sein DER TAG, AN DEM ELVIS NACH BREMERHAVEN KAM ein Highlight dieser Reihe. Heute feiert der Regisseur Peter F. Bringmann (AUFFORDERUNG ZUM TANZ, THEO GEGEN DEN REST DER WELT, DIE HEARTBREAKERS) seinen 80sten Geburtstag. Wir warten derweil noch auf eine Bringmann-Retro.

Nächster Dachbodenfund

Heute um 20:15 in der Theatiner-Filmkunst im Rahmen der Münchner Filmkunstwochen: 1+1=3 von Heidi Genée. Mit zahlreichen Gästen! Wir zitieren aus der Theatiner-Ankündigung: „Eine mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnete Komödie von Heidi Genée, Regisseurin und Filmeditorin u.a. von Alexander Kluge, 2025 auf dem Dachboden von Veith von Fürstenberg wiedergefunden und restauriert! Die junge Schauspielerin Katherina erwartet ein Kind von ihrem langjährigem Freund, zu dem ihre Beziehung abgekühlt ist. Sie entscheidet, es allein zu bekommen – und hat von da an mit zahlreichen Widerständen zu kämpfen. Mit Adelheid Arndt und Dominik Graf in den Hauptrollen, dessen ‚zerknittertes Spiel den Charme von ungebügelten Flanellanzügen hat‘ (Filmwelt).“

Jetzt aber: Die einundvierzigste und zweiundvierzigste Blüte

Das gab es noch nie in der 25jährigen Geschichte von SigiGötz-Entertainment: Zwei Hefte in einem. Darin erzählt Markus Mischkowski von seinem Kurzfilmprojekt mit Hans Schifferle, schreibt Benedikt Eppenberger über die unzähligen Verfilmungen des Wilhelm-Tell-Stoffes, referiert Rainer Gansera über den zweiten Jahrgang der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (den B-Kurs), erinnert sich Werner Sudendorf an den Filmsammler Christoph Winterberg, sichtet Kamil Moll die Römischen Zyklen von Eckhart Schmidt, analysiert Marco Abel die Kurzfilme von Veith von Fürstenberg, betrachtet Christoph Huber die zweisprachigen Filme von Julien Duvivier, präsentiert Stefan Ertl zum sechsten Mal Glamour-Hits aus dem SGE-Universum, ruft Alf Mayer die Erinnerung an Sigi Rothemunds Weihnachtsserie JACK HOLBORN wach, liefert Rainer Knepperges seinen ganz persönlichen Quartalsbericht zu den ersten 25 SGE-Jahren ab, begutachtet Ulrich Mannes zwei Bücher von Anatol Regnier. Daneben porträtieren wir wieder Nebendarsteller aus dem deutschsprachigen Raum (Character Actors), erinnern an Bernhard Marsch, Okin Cznupolowsky, Egidio Marzona und Martin Müller. Zum Schluß erklären wir, warum wir die SGE-Produktion ab sofort etwas weniger zwanghaft angehen werden.

Ab sofort zu haben für 9,50 €: info@sigigoetz.de